Herren verlieren zweite Halbzeit gegen Neutraubling – gewinnen aber das Spiel

Nach über einem Monat ohne Spiele reisten die Neunburger Handballherren am vergangenen Sonntag zu ihrem ersten Spiel im neuen Jahr. Gegner war die zweite Mannschaft des TSV Neutraubling. Nach dem deutlichen Sieg im Hinspiel gelang den FClern auch ein ungefährdeter 22:30-Sieg.

Den ersten Treffer der Partie erzielten dann auch gleich die Gäste (0:1). Jedoch glich der  TSV postwendend aus (1:1). Bis zum Stande von 3:4 konnten die Gastgeber mit den Neunburgern Schritt halten, ehe die pfalzgräfliche Defensive immer wieder zu Ballgewinnen kam und neun Treffer in Folge erzielen konnte (3:13). Schnelle vorgetragene Angriffe ließen die Neunburger in der Folge auch weiter zu einfachen Toren kommen, während sich die Heimsieben jeden Treffer hart erarbeiten musste (4:14; 5:15). Bis zur Pause konnten die FCler dann sogar auf elf Tore wegziehen (8:19).

 

Nach der Pause kamen die Neunburger gut aus der Kabine und konnten sich durch eine starke Abwehrleistung weiter auf 11:23 absetze. Bedingt durch einige Wechsel und Unkonzentriertheit auf Seiten der Gäste kam etwas Sand ins Getriebe. In der Folge war plötzlich zwischen den beiden Teams kaum mehr ein Unterschied zu erkennen und der TSV konnte immer wieder leichte Tore erzielen. Jedoch reichte es nie für Neutraubling den Neunburger Sieg zu gefährden. Am Ende verloren die Gäste die zweite Halbzeit sogar mit 13:11, gewannen aber das Spiel deutlich mit 22:30.

Letztendlich gewannen die Pfalzgräflichen, dank einer guten ersten Halbzeit, wobei die in der zweiten Halbzeit gezeigten Unkonzentriertheiten das Gesamtbild trübten. Dies sollten die Neunburger abstellen, bis es am kommenden Samstag (20:00 Uhr) in heimischer Halle gegen den SV Obertraubling geht.

Für Neunburg spielten: Tor: Georg Wittmann, Max Schlehuber (1); Feld: Ismir Buzhala (1), Olaf Wiedemann, Korbinian Blendl (1), Fabian Steininger (3/1), Simon Bollinger (5/2), Ansgar Dirscherl (2), Florian Guha (1), Christian Held (1), Valentin Schmid (7/1), Florian Janker, Fabian Weig (3), Sebastian Mensch (3)

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